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Wie leiden unsere regionalen Produkte unter TTIP?

Samstag, 4. April 2015 | Autor:

Die wenigsten Politiker und B√ľrger k√∂nnen den Begriff TTIP erkl√§ren oder haben jemals davon geh√∂rt. TTIP hei√üt Transatlantic Trade and Investment Partnership. Zu deutsch: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft.¬†Dazu kommt auch noch CETA – das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen mit Kanada.

IMG_6098Diese beiden Abkommen gehen √ľber Angst vor Chlorh√ľhnchen und den Verlust der N√ľrnberger Bratw√ľrste hinaus. Damit werden geostrategische und machtpolitische Aspekte verfolgt. Auf der Internetseite des Bundesministerium des Innern hei√üt es: ‚ÄěDie transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) ist ein au√üergew√∂hnliches gemeinsames Projekt, das erhebliche Wachstums- und Besch√§ftigungseffekte erzielen kann. Ein transatlantisches Abkommen wird der EU und den USA neuen Schwung f√ľr Wirtschaft und Arbeitsmarkt bringen.‚Äú
Das Thema ‚ÄěFreihandelsabkommen‚Äú gibt es schon seit vielen Jahren. Es wurde aber durch die jeweiligen Z√∂lle der einzelnen Staaten ‚Äď besonders in Europa ‚Äď eingeschr√§nkt. Vorl√§ufer waren das GATT-Abkommen (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen) von 1948, die WTO (Welthandelsorganisation) oder auch das Abkommen MAI (Multilaterales Abkommen √ľber Investitionen). Letzteres wurde 1998 durch Frankreich geblockt. 2006 wurde dann versucht, mit dem Abkommen ACTA den Bereich Datenaustausch f√ľr die USA zu √∂ffnen. Dieses wurde ebenfalls erfolgreich gestoppt.

Seit 2003 verhandelt man nun √ľber TTIP. Dabei sitzen in den Beratungen keinesfalls fachkundige Politiker und Volksvertreter. Vielmehr sitzen in den Gremien fast 90% Lobbyisten! Hier wird der politische Wille einfach √ľbergangen. Kritische Organisationen weltweit (wie Caritas, Brot f√ľr die Welt usw.) sehen dadurch eine Gefahr f√ľr die √§rmeren L√§nder, die dadurch wirtschaftlich und sozial abgeh√§ngt werden. Durch die Unterdr√ľckung ihrer heimischen Produkte ‚Äď allen voran dem Anbau ihrer Nahrungsmittel ‚Äď werden sie an den Tropf der Industriel√§nder geh√§ngt. So verdr√§ngte bereits die importierte Billig-Zwiebel aus den Industriel√§ndern den Anbau der einheimischen Zwiebeln. Die Bauern haben keine Existenzgrundlage mehr.
‚ÄěMarkt√∂ffnung f√ľr Investoren‚Äú lautet das Motto. Die Z√∂lle werden komplett beseitigt. Das soll zu h√∂herem Wirtschaftswachstum f√ľhren. Freier Marktzugang f√ľr alle und alles. Zwei vom IFO-Institut herausgegebene Gutachten widersprechen sich allerdings. Je nachdem, wer der Auftraggeber der Studien war und worauf Augenmerk gelegt werden sollte, wurde TTIP positiv oder negativ bewertet.

Versprochen werden von den Verhandlungspartnern die Schaffung von Marktzugangsm√∂glichkeiten. Diese werden durch eine Absenkung der heimischen Standards erreicht. Dies betrifft auch die hohen Standards im Bereich unserer Lebensmittel. Es soll Fracking zugelassen werden. Genmanipuliertes Saatgut wird dann nicht nur von Monsanto vertrieben. Hier ist auch der Bayer-Konzern federf√ľhrend, der bereits in den USA weitreichende Investitionen und Forschungen im Agrar-Bereich laufen hat, die in Europa verboten sind. Es werden Reallohnsteigerungen und Schaffung neuer Jobs versprochen. Doch tats√§chlich werden wir in Europa von diesen letzteren Versprechen kaum etwas bemerken.
Bei den Abstimmungen im Europarat sind alle Schwellenländer gegen das Abkommen. Jedoch werden durch Einzelabkommen, den bilateralen Abkommen, diese Länder wieder gebunden und bereits Teile des TTIP-Abkommen unterzeichnet.

Mit TTIP wollen die USA ihre weltweit br√∂ckelnde Wirtschaftsmacht gegen√ľber dem asiatischen Raum mit Hilfe der EU wieder festigen. China wird in einigen Jahren nach Prognosen die wirtschaftlich gr√∂√üte Macht werden. Eine Macht gr√∂√üer als die USA und Europa zusammen.
Die staatliche Gesetzgebung der EU-Länder wird durch das Abkommen ausgehebelt. Bei nicht zustande gekommenen Geschäften aufgrund örtlicher Ablehnung können Firmen und Konzerne auf entgangenen Profit bei Schiedsgerichten klagen. Diese Schiedsgerichte setzen sich sich aber nicht etwa aus Vertretern der beteiligten Staaten zusammen sondern aus hochbezahlten Rechtsanwälten der Konzerne. Ein Beispiel ist die Schadensersatzklage von Vattenfall gegen die Bundesrepublik Deutschland nach der Abschaltung der Atomkraftwerke. Vattenfall klagt einen Schadenersatz in Höhe von 3,7 Milliarden Euro ein!

Hier geht Marktwirtschaft vor Politik. Bei bisher rund 500 Schiedsgerichtsverfahren gewannen nur etwa 30% die beklagten Staaten. Der große Rest wurde von den Konzernen gewonnen oder durch Vergleich oder Niederlegung beendet. Bisher konnten nur China und Brasilien vertraglich diese Schiedsgerichtsklauseln abwehren!

Was kommt also auf uns zu?
Aufweichung des Verbraucherschutzes durch Verbot der Kennzeichnung gentechnisch ver√§nderter Produkte. Die Vergaberichtlinien im √∂ffentlichen Beschaffungswesen werden aufgebrochen. Der √∂ffentliche Gesundheitssektor und die Medizintechnik werden den US-Richtlinien angepasst. Das Tarifrecht wird aufgehoben und die Arbeitnehmerrechte dadurch abgeschw√§cht. Die kulturelle Vielfalt unserer Museen, des √∂ffentlich-rechtlichen Fernsehens, die Produktion eigener Filme und die Buchpreisbindung werden aufgehoben. Unser Datenschutz wird wieder aufgeweicht. Wasser- und Stromversorgung werden in Konzerne umgewandelt. Der Mieterschutz sch√ľtzt keine Mieter mehr. Regionale Strukturen werden nicht mehr gef√∂rdert und die kommunalen Rechte beschnitten. Die G√ľtesiegel werden abgeschafft (z. B. das Biosiegel, Genussregion Oberfranken, Nachhaltige Fischerei oder Qualit√§tssiegel)
Bisher hat sich der Bayerische Städte- und Gemeindetag bereits stark dagegen positioniert!

Was können wir dagegen tun?
Es ist kaum m√∂glich Einfluss zu nehmen, da nicht einmal die politischen Vertreter umf√§nglich Zugang zu den Unterlagen haben. Jedoch gibt es B√ľrgerinitiativen gegen TTIP. Es gibt Unterschriftslisten in Internet-Foren. Und man sollte Einfluss auf die kommunale Politik nehmen, die Gemeinde oder Stadt zur TTIP-freien Zone zu erkl√§ren.
Informieren sie sich im Internet (z. B. auf attac.de oder ttip-unfairhandelbar.de)!

Doch vor Allem sind wir selbst verantwortlich! Beobachten wir unser Kaufverhalten! Unterst√ľtzen wir unsere regionale Produktion durch unseren Einkauf. Regionale Anbieter wie Hofvermarkter oder einheimische Produzenten bieten ihr gro√ües Sortiment vor Ort an. Es m√ľssen nicht die gl√§nzend gelackten √Ąpfel aus Fernost sein ‚Äď ein normaler Apfel mit vielleicht einem nicht so ganz sch√∂nem √Ąu√üeren ist geschmacklich viel besser und gesundheitlich vertr√§glicher. Ganz abgesehen vom √∂kologischen und √∂konomischen Gesichtspunkt.
Die Partei f√ľr Franken positioniert sich entschieden gegen das Abkommen TTIP!

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Verfassungsbeschwerde gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus ( ESM )

Mittwoch, 19. November 2014 | Autor:

Rechtsanwalt Peter Loskarn legte am 05.09.2012, zugegangen am 07.09.2012, Verfassungsbeschwerde (AZ.:2 BvR 2056/12) gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein. Mit Beschluß vom 14.April 2014 hat die erste Kammer des zweiten Senats durch den Präsidenten Voskuhle und die Richter Gerhardt
und Huber die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen.

Der Beschwerdef√ľhrer r√ľgte u.a. folgendes:

Nach dem ESM k√∂nnen die Mitgliedsstaaten, deren W√§hrung der Euro ist, einen Stabilit√§tsmechanismus einrichten, der aktiviert wird, um die Stabilit√§t des Euro ‚Äď W√§hrungsgebiets insgesamt zu wahren. Das anf√§ngliche Stammkapital des ESM betr√§gt 700 Mrd. Euro, davon sind 80 Mrd. Euro von den Mitgliedstaaten einzuzahlen Art 8 Abs. 1 und 2 ESMV (ESM-Vertrag, ESMV). Die Anteile der Mitgliedstaaten ergeben sich aus Art. 11 ESMV i.V.m. Anhang I. Deutschland ist mit 27,146 % am Stammkapital beteiligt. Nach dem Vertragswerk haftet Deutschland mit 190 Mrd. Euro. Weitere Kapitalerh√∂hungen k√∂nnen nach Art 10 ESMV beschlossen werden. Der Bundestag hat diesem ESM Vertrag mit dem Gesetz zur Errichtung des Europ√§ischen Stabilit√§tsmechanismen am 02. Februar 2012 zugestimmt.

Diese Vertr√§ge begr√ľnden eine Haftungs ‚Äď und Transferunion mit Auswirkungen auf die nationalen Haushalte. Dies kann den Bundeshaushalt nachhaltig sehr stark belasten, wenn ein Fall eintritt, der eine Pflicht Deutschlands zur Zahlung fordert. Dies erfordert dann immer wieder Nachtragshaushalte. Der ESM – Vertrag √∂ffnet den Weg zu einer vom Bundestag nicht mehr steuerbaren Entwicklung, der zu einem Punkt f√ľhrt, wo der Bundestag nicht mehr eigen-verantwortlich √ľber Einnahmen und Ausgaben des Staates entschieden kann. Deutschland haftet f√ľr Schulden fremder L√§nder, die ihrerseits ihre haushaltspolitische Aufgaben nicht gemacht haben.

Es ist schon fraglich wie die Bundesrepublik 2030 ihre Aufgaben bewältigen will, wenn eine Vielzahl von Personen Sozialhilfe benötigen, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht. Außerdem ist die Energiewende zu bewältigen, die selbst hohe Kosten auslöst.

Es gibt keine Rechtfertigung, nachfolgende Generationen so stark zu belasten.

Weiter greift man in den Aufgabenbereich der Europ√§ischen Zentralbank ein. Die grundlegende Aufgabe der EZB ist nach Art. 127 Abs. 2 1. Spiegelstrich AEUV (Vertrag √ľber die Arbeitsweise der Europ√§ischen Union, AEUV) die Geldpolitik der Union festzulegen.

Es ist daher nicht Aufgabe des ESM sich in diese Aufgabe einzumischen.

In allen F√§llen ist der ESM ‚Äď Vertrag mit dem Demokratieprinzip unvereinbar und verletzt den Beschwerdef√ľhrer in seinem Grundrecht auf Teilhabe an der demokratischen Legitimation der Staatsgewalt Art 38 Abs. 1 GG.

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Bayern verschenkt Strom nach √Ėsterreich

Montag, 23. September 2013 | Autor:

Trotzdem sollen die Strompreise in Deutschland steigen.

Zeitgleich f√§hrt √Ėsterreich eine Werbekampagne f√ľr sinkende Strompreise.

So ein Beitrag der BR-Sendung quer vom 12.09.2013.

Hier ein Kommentar unseres Energieexperten, Hr.Lärtz, zu diesem Thema:

Wir alle kennen das Problem.
Vor allem kommt die Th√ľringer-Trasse (MONSTERTRASSE) zu uns nach Zettliz, nahe Burgkunstadt.
Laut Netzplan der Bundesnetzagentur werden davon 58%des Stoms nach √Ėsterreich und in die Schweiz verkauft (verschenkt).
Dies alles ist das Geschenk der CDU und FDP an die großen 4 Stromriesen, weil die Atomkraftwerke abgeschaltet sind bzw. werden.
Unsere Strommafiosos sind alle auf Basis einer Aktiengesellschaft (also gewinnorientiert) organisiert.
Da diese nach Abschalten der AKW¬īs keine Gelddruckmaschine mehr besitzen (denn der Verbraucher zahlt ja heute schon kr√§ftig die Gewinne dieser Konzerne), hat die Regierung denen andere kr√§ftige Gewinnmitnahmen einger√§umt.
Denn was wird aus einem Vorstand einer AG, der keine Dividende mangels Gewinn mehr bezahlen kann, er wird gefeuert!
Da diese Lobbyisten alle auf ihrem Sessel kleben, gibt es auch reichlich Spenden an die Parteien.
Dadurch ist diese verkehrte, unwirtschaftliche Welt zu erklären und es wird noch schlimmer.

Es gibt 2 Auswege:
1. Photovoltaik aufs Dach und den Strom in Batterien speichern und selbst verbrauchen (Batteriesysteme werden heute mit 30 % vom Staat bezuschusst.
Dumm derjenige, der das nicht in Anspruch nimmt!

2. eine stromerzeugende Heizung im Keller einbauen und den Strom ebenfalls in die Batterie speichern und selbst verbrauchen.

So stellen sich immer wieder die gleichen Fragen:
– warum m√ľssen die Strompreise angehoben werden?
– warum braucht Deutschland eine Nord-S√ľd-Stromtrasse, wenn z.B. Oberfranken quasi sich selbst mit √Ėko-Strom versorgen kann?
– wie kann es sich Bayern leisten, Strom zu verschenken und gleichzeitig wollen deren CSU-Minister in Berlin die Preise anheben?
– wieso m√ľssen “alle” Windr√§der in Oberfranken stehen?
– weht am Alpenrand kein Wind?

Scheinbar “wollen” wir das so – denn nicht anders ist die erneute CSU-Mehrheit zu erkl√§ren.
√Ėsterreich wird’s uns danken …..!

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Erste L√ľge Seehofers nach der Wahl

Sonntag, 15. September 2013 | Autor:

Erste L√ľge Seehofers nach der Wahl:

kaum liegen die ersten Hochrechnungen vor, behauptet Seehofer:

“… jeder zweite Bayer hat uns (CSU) seine Stimme gegeben…..” :

Wollen wir mal nachrechnen:

Wahlbeteiligung: ca. 63%,

Stimmen f√ľr die CSU: 48%

Gesamte Stimmen in Bayern f√ľr die CSU: 48% von 63% = ca. 30% !

Also:

“Nur” h√∂chstens jeder Dritte gab seine Stimme der CSU…..

Und solche wollen uns regieren, die nicht mal das 1×1 beherrschen?

Kein Wunder, daß die CSU die HGAA-Group in den Sand gesetzt hat.

Schade um die nächsten (verlorenen) 5 Jahre !

Ganz nebenbei:

daß Die Franken in Hof fast 5 % erreicht haben, davon spricht niemand !

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Zum ersten Mal in der Bayerischen Geschichte hat der Wähler die Möglichkeit, rein Fränkisch zu wählen

Donnerstag, 22. August 2013 | Autor:

Zum ersten Mal in der Bayerischen Geschichte hat der Wähler die Möglichkeit, rein Fränkisch zu wählen.

Denn die Partei f√ľr Franken wurde nun endg√ľltig von den jeweiligen Bezirkswahlaussch√ľssen f√ľr die Wahl im September zugelassen.

Die Bezirksverbands-Vorsitzende f√ľr, Karola Kistler nutze die Gelegenheit um sich bei den Helfern zu bedanken. ‚ÄěEin herzliches Dankesch√∂n an alle unsere aktiven fr√§nkischen Mitglieder, die eine wirklich sehr gute Arbeit geleistet haben‚Äú so Kistler. F√ľr die noch relativ kleine Partei stellte diese Teilnahme zur Wahl einen ungeahnten Kraftakt dar.

Nun sind die Wähler am Zug:
erstmals haben Sie sie Chance: eine rein fr√§nkische Partei zu w√§hlen, deren¬† Sitz sich in Franken befindet und nicht wie alle anderen Parteien mit Sitz in M√ľnchen, mit Kandidaten, welche ausschlie√ülich Ihren Wohnort in Franken haben und somit n√§her am Geschehen sind.

Entscheiden Sie sich am 15. September f√ľr Franken:

Geben Sie Ihre Stimme der Partei f√ľr Franken.

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Neuer Beweis M√ľnchner Arroganz beim Fortbestand der Beamtenfachschule in Hof

Sonntag, 16. Juni 2013 | Autor:

Wieder einmal stellen M√ľnchner Politiker unter Beweis,
dass f√ľr sie Bayern an der Grenze der Landeshauptstadt endet.

Nach neuesten Erkenntnissen M√ľnchner Politiker besteht ein Ansinnen,
die Bayerischen Beamten nicht mehr in Hof an der hiesigen
Fachhochschule ausbilden zu lassen,
sondern vielmehr soll nun in M√ľnchen ein neuer Studiengang geschaffen werden.

Die Beamtenfachschule in Hof wurde in den 1970-ern initiiert
und in den 1980-ern realisiert.
Dies entstand damals aus √úberlegungen heraus,
struktur-schwache Regionen in Bayern zu fördern (immerhin).

Leider sind aber diese strukturellen Diskrepanzen heute mehr denn je vorhanden.
Daher ist es nach wie vor eine Grundforderung der Partei f√ľr Franken,
dieses Ungleichgewicht zu beseitigen.

Viele (Bayerische) Politiker predigen zwar immer wieder,
gerade jetzt vor der Wahl, sie w√ľrden alle Regionen des Freistaates gleicherma√üen f√∂rdern wollen;
in diesem Fall haben sie aber gänzlich wieder einmal das Gegenteil bewiesen.

Und solange Christian Ude Aschaffenburg noch immer in Oberfranken sucht,
besteht wahrscheinlich auch keine Hoffnung auf Besserung.

Vielmehr unterstreichen Bayerische Politiker wieder einmal mehr,
was schon lange im Bericht des “Zukunftsrates der Bayerischen Staatsregierung” manifestiert wurde:
hier ist u.a. festgeschrieben: “Bayern wird M√ľnchen”;
au√üerdem sollen sich “spezielle Gebiete au√üerhalb der Reichweite der Leistungszentren” (M√ľnchen)
zu den Nachbarregionen hin orientieren.

Als Beispiele werden genannt:
Oberfranken zu Sachsen hin,
(auch hier wieder ein Fehler der M√ľnchner Politiker, denn am meisten grenzt wohl Oberfranken an Th√ľringen und nicht an Sachsen – im √úbrigen wollen auch einige Regionen aus Th√ľringen nach Franken!),
Passau nach √Ėsterreich und sogar
W√ľrzburg zu Frankfurt.
(Alles nachzulesen im Internet auf Bayerischen Web-Sites).

Dass Frankens Bev√∂lkerung mit dieser einseitigen Entwicklung nicht einverstanden ist, zeigt auch die breite Unterst√ľtzung bei der Unterschriftensammlung zur Landtagswahl 2013 in alle Fr√§nkischen Regierungsbezirken!

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Partei f√ľr Franken erreicht in Oberfranken die n√∂tige Anzahl an Unterst√ľtzerunterschriften

Freitag, 14. Juni 2013 | Autor:

Liebe Oberfr√§nkischen Mitglieder, liebe F√∂rdermitglieder und liebe fr√§nkischen Unterst√ľtzer,

Ich freue mich Euch / Ihnen mitteilen zu k√∂nnen, dass wir als Bezirk bei der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú die Unterst√ľtzerunterschriften von der Soll-Anzahl erreicht haben.

Nat√ľrlich ist jede weitere Unterschrift unbedingt wertvoll!

Auf diesem Wege bedanke ich mich schon mal bei unseren aktiven Mitgliedern (und nat√ľrlich dem aktiven (Noch?)-Nicht-Mitglied aus J√§gersruh).

Einen extrem guten Job hat Heike Fuchs geleistet, die ihren Urlaub auf der OFRA in Bayreuth verbracht hat.

Herzlichen Dank an Stefan Fuchs, der zusätzlich zu den OFRA-Diensten auch noch den Hofer Infostand betreut hat.

Besonderen Dank an Dirk Weinrich, der uns den Stand auf der OFRA zur Verf√ľgung gestellt hat und ohne den wir auf der OFRA gar nicht aktiv geworden w√§ren. Gro√ües Kompliment!

Herzlichen Dank f√ľr den Standdienst von Horst Dressend√∂rfer, Dirk Weinrich, Holger Hoffmann, Ute Knab aus N√ľrnberg, Uwe Metzner, Bernd Flursch√ľtz, Dieter Ludwig, Peter Pfeiffer, Fam. Gattenl√∂hner, Fam. Winter, Marco Dorsch und Christian Nikol.

Die Aktion auf dem OFRA Stand vom 18.-26.05.13 hat sich gelohnt!

Wir waren außerdem aktiv beim Club und (wie schon angesprochen) auf einem Infostand in Hof (der von Marco Dorsch, Christian Nikol und Stefan Fuchs kurzfristig organisiert wurde). Auch hier waren die Aktionen erfolgreich.

Weitere Unterschriften in gr√∂√üerer Anzahl erhielten wir durch Dirk Weinrich, Holger Hoffmann, Bernd Flursch√ľtz, Stefan Konrad, Helmut L√§rtz, Manfred Kr√§upl und dem Stammtisch in W√ľrgau.

Vielen herzlichen Dank, den Unterst√ľtzern, die Formulare ausgef√ľllt haben und ausf√ľllen lie√üen, die ich jetzt namentlich nicht zuordnen kann! Ihr/Sie habt/haben wirklich einen guten Job geleistet.

Wir haben es fast geschafft und können stolz auf uns sein!!!

Aktueller Status ist ca. 200 Stk. √ľber dem Soll.

Karola Kistler
Bezirksvorsitzende Oberfranken
Stellvertretende Vorsitzende der Partei f√ľr Franken

Mittelfranken hat auch die n√∂tige Unterst√ľtzerzahl erreicht

Unterfranken hat ebenfalls seine Unterst√ľtzerunterschriften zusammen

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Stimmkreiskandidat f√ľr Bamberg-Stadt gew√§hlt.

Sonntag, 24. M√§rz 2013 | Autor:

In Oberfranken stehen nun alle Kandidaten zur Landtags- bzw. Bezirkstagswahl fest.

Als letztes wurde am 23. M√§rz der Stimmkreis-Kandidat f√ľr Bamberg-Stadt gew√§hlt.

Dies ist:
Uwe Metzner (Landtags- u. Bezirkstagskandidat) ‚Äď (s.u.)

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Stimmkreiskandidaten f√ľr Hof und Kulmbach/Wunsiedel gew√§hlt

Sonntag, 10. M√§rz 2013 | Autor:

Am 09. M√§rz wurden die Stimmkreis-Kandidaten f√ľr Hof und Kulmbach/Wunsiedel gew√§hlt.

F√ľr den Stimmkreis Hof sind dies:
Heike Fuchs (Landtagskandidatin) ‚Äď (s.u.)
Dirk Weinrich (Bezirkstagskandidat) ‚Äď im Bild rechts (s.u.)

F√ľr den Stimmkreis Kulmbach/Wunsiedel sind dies:
Georg Dieter Ludwig (Landtagskandidat) ‚Äď im Bild 2.v.r. (s.u.)
Benjamin Dippold (Bezirkstagskandidat) ‚Äď im Bild 2.v.l. (s.u.)

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Kreisvorstand Bamberg-Forchheim neu gewählt

Montag, 25. Februar 2013 | Autor:

Der Kreisverband Bamberg-Forchheim wurde am 24. Februar neu gewählt.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Uwe Metzner (Vorsitz), Landkr. BA ‚Äď im Bild 2.v.r.¬† (s.u.)
Peter Loskarn (Stellv.), Landkr. BA ‚Äď im Bild 2.v.l.¬† (s.u.)
Stefan Reichert (Stellv.), Landkr. BA ‚Äď im Bild rechts¬† (s.u.)
Karl-Heinz Welker (Schatzmeister), Landkr. FO ‚Äď im Bild links¬† (s.u.)

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