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Die Partei f√ľr Franken fordert einen ‚ÄěZukunftsplan‚Äú f√ľr strukturschwache Regionen in Oberfranken

Mittwoch, 28. Dezember 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

ute-guggenberger-29okt2016-die-frankenHof. Die Partei f√ľr Franken ‚Äď DIE FRANKEN fordert aufgrund des andauernden Bev√∂lkerungsschwundes einen ‚ÄěZukunftsplan‚Äú f√ľr Oberfranken. Die Partei kritisiert anl√§sslich der gerade ver√∂ffentlichten Zahlen zur Bev√∂lkerungsentwicklung in Oberfranken das Nichtstun der CSU um Horst Seehofer.

‚ÄěDie Zahlen sind eindeutig und erschreckend zugleich‚Äú, sagt Ute Guggenberger, oberfr√§nkische Bezirksvorsitzende der Partei ‚ÄěDIE FRANKEN‚Äú. Bis 2034 geht die Zahl der in Oberfranken lebenden Menschen um bis zu 16% zur√ľck, w√§hrend die Bev√∂lkerung in Oberbayern weiter zunehmen wird. F√ľr Guggenberger sind diese traurigen Fakten ‚Äědas Ergebnis der jahrzehntelangen Politik der oberbayerisch dominierten CSU.‚Äú Die Hoferin kritisiert vor allem, dass immer noch High-Tech-Unternehmen und Forschungsinstitute ‚Äěnach M√ľnchen / Oberbayern gelockt werden‚Äú, w√§hrend die CSU andere Landesteile ‚Äěeinfach ihrem Schicksal √ľberl√§sst.‚Äú Ute Guggenberger weiter: ‚ÄěAufgrund mangelnder Perspektiven und fehlender zukunftsorientierter Arbeitspl√§tze sind gerade die jungen Menschen in der Region Wunsiedel / Hof gezwungen ihre Heimat zu verlassen.‚Äú

F√ľr Guggenberger ist klar, dass die Bayerische Staatsregierung ‚Äěendlich etwas tun‚Äú muss. ‚ÄěDie Franken‚Äú fordern daher einen ‚ÄěZukunftsplan‚Äú f√ľr die strukturschwachen Gebiete in Oberfranken. Guggenberger ruft die Bayerische Staatsregierung auf ‚Äědie Rahmenbedingungen f√ľr eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu sorgen‚Äú. Sie ist sich sicher, dass ‚Äědie jungen Menschen bleiben, wenn sie eine Perspektive haben‚Äú und sich der Bev√∂lkerungsr√ľckgang ‚Äězumindest verringern‚Äú wird.

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‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú kritisiert CSU scharf f√ľr einseitige Wirtschaftspolitik in Bayern

Montag, 31. Oktober 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

img_1911-2Hof ‚Äď Die Partei f√ľr Franken kritisiert die einseitige Wirtschaftspolitik der Bayerischen Staatsregierung. W√§hrend Oberbayern und der Gro√üraum M√ľnchen wirtschaftlich immer st√§rker werden, werde Oberfranken weiter vernachl√§ssigt. Als Beispiel nennt Ute Guggenberger, oberfr√§nkische Bezirksvorsitzende der Partei ‚ÄěDie Franken‚Äú die Finanzierung der Zweiten S-Bahn-Stammstrecke in M√ľnchen und die oberbayernlastige Arbeit der staatlichen Agentur ‚ÄěInvest in Bavaria‚Äú.

‚ÄěMan muss die Zahlen mal wirklich auf sich wirken lassen‚Äú, stellt die oberfr√§nkische Bezirksvorsitzende der Partei ‚ÄěDie Franken‚Äú Ute Guggenberger fest. W√§hrend die Bayerische Staatsregierung in dieser Woche F√∂rdergelder in H√∂he von 1,4 Milliarden Euro f√ľr den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke in M√ľnchen zugesagt hat, werde Oberfranken ‚Äěimmer mehr abgeh√§ngt.‚Äú Dagegen sind die von Finanzminister S√∂der als Bedarfs-und Stabilisierungshilfen zugesagten 66 Millionen Euro f√ľr die oberfr√§nkischen Kommunen ‚Äěgeradezu l√§cherlich‚Äú, beklagt die Hoferin.

Guggenberger kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Arbeit der staatlichen Agentur ‚ÄěInvest in Bavaria‚Äú scharf. Diese Agentur sollte sich eigentlich f√ľr die Ansiedlung von Firmen in ganz Bayern stark machen. Das Ergebnis sei allerdings aus oberfr√§nkischer Sicht ‚Äěeinfach nur katastrophal.‚Äú Seit 2008 hat die Agentur in Oberbayern 397 Firmenansiedlungen betreut, ‚Äěin Oberfranken waren es nur 9‚Äú, so Guggenberger.

Die Bezirksvorsitzende fordert daher die Bayerische Staatsregierung auf, ‚Äěendlich ein Umfeld f√ľr eine nachhaltige St√§rkung der oberfr√§nkischen Wirtschaft‚Äú zu schaffen. ‚ÄěDie Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse der CSU helfen den Menschen in Oberfranken nicht weiter‚Äú, so Guggenberger abschlie√üend.

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Partei ‚ÄěDie Franken‚Äú w√§hlt Ute Guggenberger aus Hof zur neuen Bezirksvorsitzenden von Oberfranken

Sonntag, 2. Oktober 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Hof – Der Bezirksverband Oberfranken der Partei f√ľr Franken ‚Äď Die Franken hat Ute Guggenberger aus Hof zu ihrer neuen Vorsitzenden gew√§hlt. Eine kleine √úberraschung gab es bei der Wahl der beiden Stellvertreter. Mit David Schwarz aus Sonneberg √ľbernimmt erstmals ein Franke aus dem fr√§nkischen Teil Th√ľringens ein Amt bei der Partei f√ľr Franken. Der Hofer Stadtrat Hans-J√ľrgen Dietel wurde neben Schwarz zum gleichberechtigten Stellvertreter gew√§hlt. Bernd Flursch√ľtz aus Lautertal bei Coburg wurde als Schatzmeister best√§tigt. Kassenpr√ľfer sind Helmut L√§rtz und Klaus Guggenberger.

BV Ofr 23Sep2016

(Ute Guggenberger und Ihre Oberfranken)

Die oberfr√§nkischen Mitglieder der Partei f√ľr Franken w√§hlten am 23. September in der Gastst√§tte Meinels Bas Hof ihren neuen Bezirksvorstand. Dabei bestimmten ‚ÄěDie Franken‚Äú Ute Guggenberger aus Hof einstimmig zu ihrer neuen Vorsitzenden. Guggenberger bedankte sich f√ľr das ihr entgegengebrachte Vertrauen und gab sich betont selbstbewusst: ‚ÄěWir waren bei den letzten Landtagswahlen in Oberfranken die f√ľnft-st√§rkste Partei, noch vor den Linken und der FDP. Darauf l√§sst sich f√ľr die n√§chsten Wahlen aufbauen.‚Äú Die Hoferin hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Mitglieder zu ‚Äěaktivieren‚Äú und neue Mitglieder zu gewinnen. Eine kleine Sensation war die Wahl des Sonnebergers David Schwarz zum stellvertretenden Vorsitzenden. Schwarz war nach dem eindeutigen Votum der Oberfranken ‚Äětotal √ľberw√§ltigt‚Äú und sprach nach der Wahl von ‚Äěeinem klaren Zeichen‚Äú, dass es Franken nicht nur in Bayern, ‚Äěsondern eben auch im Freistaat Th√ľringen gibt.‚Äú

Nein zu Monstertrassen durch Oberfranken

Der Hofer Stadtrat Hans-J√ľrgen Dietel wurde als weiterer stellvertretender Vorsitzender gew√§hlt. Dietel m√∂chte sich aktiv f√ľr die Kultur in Oberfranken einsetzen. Weiterhin bekr√§ftigte er, dass die Region ‚Äěnicht mit Monsterrassen zu einem Transitland f√ľr Energie verkommen‚Äú darf.

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Partei f√ľr Franken best√§tigt Bernd Flursch√ľtz als Vorsitzenden des Kreisverbandes Coburg-Lichtenfels

Samstag, 9. Juli 2016 | Autor:

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Der Kreisverband Coburg/Lichtenfels der Partei f√ľr Franken ‚Äď Die Franken hat turnusm√§√üig seinen Vorstand gew√§hlt. Dabei wurde der bisherige Kreisvorsitzender Bernd Flursch√ľtz aus Lautertal in seinem Amt best√§tigt. Die Mitglieder des Kreisverbandes w√§hlten J√∂rg Bischof und David Schwarz zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern. Sigrid Flursch√ľtz komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Vorstand.

In diesem Jahr standen im Gasthaus Maaser in Grub am Forst die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Dabei wurde der Lautertaler Bernd Flursch√ľtz im Amt des Kreisvorsitzenden genauso best√§tigt, wie sein Stellvertreter J√∂rg Bischof und Sigrid Flursch√ľtz als Schatzmeisterin. David Schwarz wurde als weiterer stellvertretender Vorsitzender neu in den Vorstand gew√§hlt.

KV CO-LIF Wahl 2016 005
(von links) David Schwarz, Bernd Flursch√ľtz, Sigrid Flursch√ľtz, J√∂rg Bischof

Bu√ü- und Bettag wieder als Feiertag und¬†Bahn schiebt Coburg und Obermaintal auf’s Abstellgleis finden Sie auf der Internetseite des Kreisverbands Coburg-Lichtenfels

 

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Partei f√ľr Franken nominiert Bernd Flursch√ľtz f√ľr das Amt des B√ľrgermeisters in Lautertal

Samstag, 18. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung

Bernd Flursch√ľtz tritt zu den Kommunalwahlen in Lautertal an

Der Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Coburg ‚Äď Lichtenfels, Bernd Flursch√ľtz von der Partei f√ľr Franken, kandidiert in Lautertal f√ľr das Amt des B√ľrgermeisters. In der parteiinternen Nominierungsveranstaltung der Lautertaler Mitglieder wurde er einstimmig nominiert.

Die Partei f√ľr Franken steht f√ľr ein lebenswertes Lautertal. Entsprechend besteht das politische Ziel, die Lebensqualit√§t in Lautertal auf einem hohen Stand zu halten. Dazu geh√∂rt in erster Linie auch der √ĖPNV. Hier will sich die Partei f√ľr Franken gegen eine Ausd√ľnnung des Busnetzes einsetzen.

Weiterhin ist ein Mehrgenerationenspielplatz ein Wunschziel, ebenso ein Lehr- und Fitnesspfad auf der ehemaligen Werrataltrasse zwischen Ober- und Tiefenlauter. In Lautertal soll man Freude am Leben haben und das soll auch in Zukunft f√ľr Alt und Jung gleicherma√üen gelten.

Wirtschaftlich liebäugelt die Partei mit einen Gewerbegebiet Nord. Außerdem gibt es auch ein klares NEIN zur Aktivierung der Werrabahn durch Lautertal.

Bernd Flursch√ľtz m√∂chte sich als B√ľrgermeister f√ľr alle sehen und verspricht im Falle einer Wahl die Aktion ‚ÄúB√ľrgermeister vor Ort‚Äú. Die Sprechstunden des B√ľrgermeisters sollen hierbei nicht nur im Rathaus in Oberlauter stattfinden, sondern auch auf die einzelnen Ortsteile ausgeweitet werden. Damit soll der Situation Lautertals als Fl√§chengemeinde Rechnung getragen werden. Der B√ľrgermeister kommt zum B√ľrger und nicht nur der B√ľrger zum B√ľrgermeister.

Das Wahlkampfmotto lautet: Lautertal braucht jemanden der anpacken kann – was w√§re besser als ein eingefleischter Handwerker. 100% f√ľr Lautertal von einem 100%igen Lautertaler.

Aber davor steht noch die H√ľrde der Unterst√ľtzungsunterschriften. Bis Anfang Februar m√ľssen 80 Lautertaler Wahlberechtigte den Weg ins Rathaus finden um die Unterschriften zu leisten, erst dann ist die Kandidatur zugelassen. Die FRANKEN sind sich sicher, dass dieses m√∂glich ist.

Ab sofort k√∂nnen die B√ľrger die Kandidatur in Form Ihrer Unterschrift unterst√ľtzen.

Bernd Flursch√ľtz ist ein ‚Äěwaschechter‚Äú Lautertaler er wurde am 03.04.1960 in Neukirchen geboren. Er geh√∂rt seit Januar 2010 der Partei f√ľr Franken an und bekleidet das Amt des Bezirksschatzmeisters und des Kreisvorsitzenden des Kreisverbandes Coburg ‚Äď Lichtenfels.

Bernd Flursch√ľtz ist verheiratet und √ľbt mehrere Ehren√§mter in Lautertal aus. Er absolvierte eine Lehre als Metallbauer und arbeitet seither in diesem Beruf. Er ist hier im Pr√ľfungsausschuss t√§tig.

Der Kandidat der Partei f√ľr Franken ben√∂tigt 80 Unterst√ľtzerunterschriften, um an der Wahl √ľberhaupt teilnehmen zu d√ľrfen. Diese Unterschriften k√∂nnen nur in der Gemeindeverwaltung in Lautertal vom 17.12.2013 ‚Äď 03.02.2014 abgegeben werden. Die B√ľrger werden gebeten, den g√ľltigen Personalausweis hierzu mit zu nehmen.

Sonderöffnungszeiten in Lautertal:
Di. 28.01.2014 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sa. 01.02.2014 von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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Der Ortsverband Hof der Partei f√ľr Franken, DIE FRANKEN, nominiert die Kandidaten zur Stadtratswahl 2014

Mittwoch, 8. Januar 2014 | Autor:

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Am vergangenen Sonntag, 29. Dezember 2013, traf sich der Ortsverband Hof der Partei f√ľr Franken zur Nominierung der Kandidaten zur Stadtratswahl 2014. Wir k√∂nnen mit Stolz vermelden, dass s√§mtliche Listenpl√§tze mit Personen aus eigenen Reihen besetzt werden konnten.

Gewählt wurden folgende Kandidaten, in der Reihenfolge der Nominierung:
Heike Fuchs (Frau Fuchs erzielte bereits zur Landtagswahl ein Wahlergebnis von 4,4% in der Stadt Hof) , Hans-J√ľrgen Dietel, Siegfried Assmann, Karin Langer, Ramona K√∂berer, Lothar H√§ckel, Horst Steiner, J√ľrgen D√∂rre, Hartmut Stoffregen, Markus Rank, Heidi B√§r, Lothar B√§r, Maria Dietel, Petra Kreil sowie Alfred Dietel als Ersatzmann.

Als aktuelle Ziele sehen wir Folgendes:

Nachdem laut Artikel der Frankenpost vom 28.12.2013 ‚ÄöHof bleibt bis 2016 ein Bittsteller‚Äô selbst die Regierung von Oberfranken der Stadt Hof dauerhafte Leistungsunf√§higkeit und Perspektivlosigkeit attestiert, ist es allerh√∂chste Zeit, da√ü die ‚ÄöVerwalter des Elends‚Äô durch die FRANKEN abgel√∂st werden. Das Desaster kann nur bew√§ltigt werden durch Erzielung deutlich h√∂herer Einnahmen. Hierzu ist es erforderlich, eine Wirtschaftsf√∂rderung zu installieren, die ihren Namen auch verdient und nicht wie bisher ‚ÄöLeerstandsmanager‚Äô zuschustern zu lassen. Parallel dazu muss die Gesetzgebung zur finanziellen F√∂rderung der Kommunen durch den Freistaat Bayern auf den Pr√ľfstand.

F√ľr lediglich 1/1274 der veranschlagten ‘Protzinvestition’ f√ľr den gepanten S-Bahn-Ausbau in M√ľnchen (Beteiligung an den Kosten der 2. Stammstrecke 1,274 Milliarden durch den Freistaat um die Fahrzeit vom Flughafen zum Marienplatz von 38 Min. auf 37 Min. zu verk√ľrzen) k√∂nnte das St√§dtische Stadion ‚ÄöGr√ľne Au‚Äô eine Flutlichtanlage erhalten, von der einerseits die Hofer Bayern durch h√∂heren Zuschauerzuspruch und Medienpr√§senz profitieren w√ľrden, andererseits auch mehr Open-Air-Events nach Hof gelockt werden k√∂nnten. Die FRANKEN stehen zur Aufwertung der ‚ÄöGr√ľnen Au‚Äô, die ja bereits durch vorbildlich engagierte Anh√§nger und Mitglieder des Vereins im gastronomischen Bereich bereits begonnen wurde.

F√ľr die Zulassung der FRANKEN zur Stadtratswahl ist es erforderlich, da√ü sich 215 Unterst√ľtzer in eine Unterschriftenliste eintragen, die ab 02.01.2014 12:00 im B√ľrgerzentrum Karolinenstr. 40 ausliegen. Neben den √ľblichen √Ėffnungszeiten ist dies zus√§tzlich mittwochs 8., 15., 22. und 29.01. von 12:00 ‚Äď 16:00, Donnerstags 30.01. von 18:00 ‚Äď 20:00 und Samstag 01.02. von 10:00 ‚Äď 12:00 m√∂glich.

Beschriftung Foto:

“Die gew√§hlten Kandidaten zur Stadtratswahl 2014”

Bild PM OV-Nominierung 131229

Die Personen im Einzelnen von links nach rechts:
Petra Kreil, J√ľrgen D√∂rre, Karin Langer, Markus Rank, Siegfried Assmann, Ramona K√∂berer, Hartmut Stoffregen, Hans-J√ľrgen Dietel, Heike Fuchs, Lothar H√§ckel, Alfred Dietel, Horst Steiner,

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‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú geht neue Wege in Oberfranken!

Freitag, 3. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Klausurtagung des Bezirksverbandes ‚Äěder Franken‚Äú beschlie√üt neuen Arbeitsplan in Coburg.
Das Wohl der B√ľrger und der Industrie Oberfrankens muss in der Landespolitik mehr Ber√ľcksichtigung finden!

Die von vielen mit Spannung erwartete Versammlung des Bezirksverbandes Oberfranken der ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú fand am Samstag den 28. Juli 2012 in den Konferenzr√§umen des Gasthofs ‚ÄěGoldene Rose‚Äú, in Grub bei Coburg statt. Alle oberfr√§nkischen Parteimitglieder ‚Äěder Franken‚Äú waren zu dieser ganzt√§gigen Veranstaltung geladen.

Harte Worte der Kritik fielen dabei besonders √ľber das zwar existierende, aber von der Landesregierung an den Oberfranken vorbeiregierte Landesentwicklungsprogramm.

Sowohl die B√ľrger, als auch die Industrie und Wirtschaft Oberfrankens brauchen eine st√§rkere Stimme, sagte die Bezirksverbandsvorsitzende-OFR, Karola Kistler. Ganz Franken ist benachteiligt, aber Oberfranken im Besonderen, f√ľhrte sie aus.

Durch einstimmigen Beschluss wurde deshalb ein Aufkl√§rungsprogramm f√ľr Oberfranken verabschiedet, welches zu besserer Information des oberfr√§nkischen B√ľrgers f√ľhren soll. Geplant sind nun mehrere Informationsst√§nde in ganz Oberfranken mit Schwerpunkten in St√§dten wie Bayreuth und Kulmbach. Durch zus√§tzliche Besuche vor Ort sollen auch oberfr√§nkische Industrie und Unternehmer einbezogen werden. Bereits Anfang September sollen diese Aktionen anlaufen.


(Vorsitzende Karola Kistler – im Bild die Vierte von rechts mit dem ‚Äěharten Kern‚Äú des Bezirksverbands Oberfranken.)

Die bisherigen Bedingungen in Franken reichen f√ľr eine Entwicklung als gleichberechtigter Teil Bayerns nicht aus und halsstarrige, einseitige Politik muss durch mehr Verst√§ndnis f√ľr die wirklichen und urspr√ľnglichen Probleme ersetzt werden.

Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen und nichts Nennenswertes hat sich seit dem ehemaligen Grenzrandgebietsstatus f√ľr Oberfranken ge√§ndert. F√∂rderprogramme und Steuergelder gehen √ľber Oberfranken hinweg zu den neuen Bundesl√§ndern und der oberfr√§nkische B√ľrger f√§llt wieder durch die Besucherritze!

In Altbayern spricht man schon wieder √ľber neue Olympische Spiele in M√ľnchen, nach Meinung ‚Äěder Franken‚Äú ein weiterer Schritt um unter dem ‚ÄěDeckmantel Olympia‚Äú das Ballungszentrum M√ľnchen auf Kosten des gesamten Staates und Fr√§nkischer Steuergelder weiter auszubauen.

Eine Bewerbung f√ľr die Ausrichtung Olympischer Spiele ist nicht Stadt- sondern Land- bezogen und k√∂nnte genau so gut im Bereich Oberfranken ‚Äď Th√ľringen geplant werden. Geografische Voraussetzungen w√§ren daf√ľr wie geschaffen, meinten ‚Äědie Franken‚Äú.

Oberfranken ist ein wichtiger Teil Frankens und somit ein wichtiger Teil Bayerns. Das sollte auch in M√ľnchen nicht in Vergessenheit geraten!

Die ‚ÄěPartei f√ľr Franken‚Äú sieht es als eine der vordringlichsten Aufgaben die Rechte und Anspr√ľche Frankens bei der Bayerischen Staatsregierung geltend zu machen und Oberfranken ist dabei ein √§u√üerst wichtiger Faktor!

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ICE Zubringer muss auch der Region nutzen

Dienstag, 13. M√§rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei f√ľr Franken fordert ein regional besseres Konzept der Bahn und sieht im ICE Halt Coburg auch eine gute Chance f√ľr die Kurstadt Bad Rodach.

Die ICE-Anbindung der Bahn mit Coburg ist mit enormen Kosten verbunden und hinterlässt im Coburger Land viele Narben. Deshalb sollte der ICE Halt in Coburg, mit mehr als vier täglichen Stopps forciert werden.

Eine Schienenanbindung nach S√ľdth√ľringen erscheint deshalb dringend notwendig.
Die Verl√§ngerung der Bahnlinie Suhl ‚Äď Meinigen ‚Äď Grimmethal – Hildburghausen nach Coburg ist deshalb als regionale Anbindung sehr sinnvoll.

Um eine Neubaustrecke effizient nutzbar zu machen darf man bei den Kosten nicht sparen. Die Zubringerstrecke muss deshalb √ľber Bad Rodach laufen. Die Kurstadt ben√∂tigt eine Schienenanbindung nach Th√ľringen mit weiterem Verlauf √ľber Grimmethal nach Schweinfurt. Damit w√ľrde Bad Rodach eine gro√üe Aufwertung erfahren und die Fahrgast-, sprich Besucherzahlen w√ľrden mit Sicherheit steigen. Bad Rodach will seine Therme ausbauen und hat, mit viel Engagement, die Innenstadt neu gestaltet. Daf√ľr sollte es nun auch infrastrukturell belohnt werden.
Es muss ebenfalls gew√§hrleistet werden, dass dann die Strecke von Mellrichstadt, Grimmethal bis Bad Rodach auch mit dem ‚ÄúBayernticket‚Äú erreichbar ist, sowie eine Ausdehnung des ‚ÄúTh√ľringenticket‚Äú bis nach Bad Rodach.

Eine, von Pro-Bahn und der IHK Coburg, geforderte Aktivierung der Werrabahn lehnt die Partei jedoch ab. Hier w√ľrde mehr Schaden als Nutzen f√ľr Lautertal entstehen. Eine Bahnlinie von Eisfeld nach Coburg w√ľrde in Lautertal zu einer Ausd√ľnnung der Buslinien f√ľhren. Das w√ľrde Bad Rodach nicht helfen.

Bernd Flursch√ľtz, Schatzmeister des Bezirksverbandes Oberfranken der Partei f√ľr Franken, fordert deshalb alle Verb√§nde und Institutionen der Region auf, dem Projekt Werrabahn eine Absage zu erteilen und f√ľr eine wirtschaftlich sinnvollere Anbindung Bad Rodachs einzutreten, auch wenn damit die Kosten etwas h√∂her sein sollten als bei der Werrabahntrasse.

(Diese Pressemitteilung wurde auch auf openpr und ptext.de veröffentlicht)

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