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ICE Zubringer muss auch der Region nutzen

Dienstag, 13. M√§rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei f√ľr Franken fordert ein regional besseres Konzept der Bahn und sieht im ICE Halt Coburg auch eine gute Chance f√ľr die Kurstadt Bad Rodach.

Die ICE-Anbindung der Bahn mit Coburg ist mit enormen Kosten verbunden und hinterlässt im Coburger Land viele Narben. Deshalb sollte der ICE Halt in Coburg, mit mehr als vier täglichen Stopps forciert werden.

Eine Schienenanbindung nach S√ľdth√ľringen erscheint deshalb dringend notwendig.
Die Verl√§ngerung der Bahnlinie Suhl ‚Äď Meinigen ‚Äď Grimmethal – Hildburghausen nach Coburg ist deshalb als regionale Anbindung sehr sinnvoll.

Um eine Neubaustrecke effizient nutzbar zu machen darf man bei den Kosten nicht sparen. Die Zubringerstrecke muss deshalb √ľber Bad Rodach laufen. Die Kurstadt ben√∂tigt eine Schienenanbindung nach Th√ľringen mit weiterem Verlauf √ľber Grimmethal nach Schweinfurt. Damit w√ľrde Bad Rodach eine gro√üe Aufwertung erfahren und die Fahrgast-, sprich Besucherzahlen w√ľrden mit Sicherheit steigen. Bad Rodach will seine Therme ausbauen und hat, mit viel Engagement, die Innenstadt neu gestaltet. Daf√ľr sollte es nun auch infrastrukturell belohnt werden.
Es muss ebenfalls gew√§hrleistet werden, dass dann die Strecke von Mellrichstadt, Grimmethal bis Bad Rodach auch mit dem ‚ÄúBayernticket‚Äú erreichbar ist, sowie eine Ausdehnung des ‚ÄúTh√ľringenticket‚Äú bis nach Bad Rodach.

Eine, von Pro-Bahn und der IHK Coburg, geforderte Aktivierung der Werrabahn lehnt die Partei jedoch ab. Hier w√ľrde mehr Schaden als Nutzen f√ľr Lautertal entstehen. Eine Bahnlinie von Eisfeld nach Coburg w√ľrde in Lautertal zu einer Ausd√ľnnung der Buslinien f√ľhren. Das w√ľrde Bad Rodach nicht helfen.

Bernd Flursch√ľtz, Schatzmeister des Bezirksverbandes Oberfranken der Partei f√ľr Franken, fordert deshalb alle Verb√§nde und Institutionen der Region auf, dem Projekt Werrabahn eine Absage zu erteilen und f√ľr eine wirtschaftlich sinnvollere Anbindung Bad Rodachs einzutreten, auch wenn damit die Kosten etwas h√∂her sein sollten als bei der Werrabahntrasse.

(Diese Pressemitteilung wurde auch auf openpr und ptext.de veröffentlicht)

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