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Partei fĂĽr Franken nominiert Peter Loskarn fĂĽr das Amt des BĂĽrgermeisters in Hirschaid

Freitag, 3. Januar 2014 | Autor:

Peter Loskarn tritt zu den Kommunalwahlen in Hirschaid an

Die Ortsversammlung der Partei für Franken in Hirschaid nominierte den 52-jährigen Rechtsanwalt Peter Loskarn als Nachfolger im Amt für den scheidenden  Bürgermeister.

Peter Loskarn stammt aus einer alt eingesessenen Familie in Hirschaid. Die juristische Ausbildung gibt dem Kandidaten die erforderliche Verwaltungs- und Rechtskompetenz die Gemeinde Hirschaid und seine umliegenden Gemeinden zu leiten.

Peter Loskarn

Peter Loskarn strebt die fortwährende Verbesserung der Lebensqualität der Bürger und die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingung für Industrie, Handwerk und Dienstleistung an. Die politischen Ziele sind an erster Stelle gesunde kommunale Finanzen und die Verbesserung der Infrastruktur. Die sozialen Angebote für Kinder, Jugend, Familien und Senioren müssen weiter sinnvoll ausgebaut und abgestimmt werden. Besonders wichtig ist ihm ein förderliches Arbeitsklima und kollegiales Zusammenarbeiten aller Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung Hirschaid.

Der Kandidat der Partei für Franken benötigt 180 Unterstützerunterschriften, um an der Wahl  überhaupt teilnehmen zu dürfen.  Diese Unterschriften können nur in der Gemeindeverwaltung in Hirschaid vom 17.12.2013 – 03.02.2014 abgegeben werden.  Die Bürger werden gebeten, den gültigen Personalausweis hierzu mit zu nehmen.

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Partei für Franken wählt Bezirksvorstand für Oberfranken!

Mittwoch, 16. Oktober 2013 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei für Franken hat im Bezirk Oberfranken turnusgemäß Vorstandswahlen durchgeführt.

Am 13. Oktober 2013 fand auf dem Parteitag des Bezirksverbands Oberfranken in WĂĽrgau die Wahl des Bezirksvorstandes statt. Der Achtungserfolg der jungen Regionalpartei bei den vergangenen Wahlen spiegelte sich in der merklichen Zufriedenheit der versammelten Mitglieder wieder.
So wurde erneut Karola Kistler zur Vorsitzenden des Bezirksverbandes gewählt. Zu Stellvertretern wurden Heike Fuchs aus Feilitzsch und Jörg Bischof aus Lautertal bestimmt. Auch Schatzmeister Bernd Flurschütz aus Lautertal wurde das Vertrauen ausgesprochen – der 53jährige bleibt weiterhin für die Finanzen des Bezirksverbandes zuständig.
Unterstützt wird der geschäftsführende Bezirksvorstand durch den in den oberfränkischen Bezirkstag gewählten Uwe Metzner aus Stegaurach, sowie Holger Hoffmann aus Creussen, Sigrid Flurschütz aus Lautertal und Horst Dressendörfer aus Bayreuth.
Die wiedergewählte Verbandsvorsitzende begrüßte herzlich den frischgebackenen Bezirksrat und fand lobende Worte für die fruchtbare Arbeit der bisherigen Vorstandschaft bei der erfolgreichen Umsetzung des Ziels „Beteiligung an den Landtags- und Bezirkstagswahlen“. Auf diese Leistung Bezug nehmend spannte Karola Kistler den Bogen sogleich weiter in die Zukunft. Oberstes Ziel sei jetzt die Teilnahme der Partei für Franken an den kommenden Kommunalwahlen im Frühjahr 2014.


v.l. Uwe Metzner (Bezirksrat), Helmut Lärtz, Roland Sauer, Karola Kistler (Bezirksvorstandsvorsitzende) , Holger Hoffmann, Sigrid Flurschütz, Bernd Flurschütz (Schatzmeister), Heike Fuchs (Stellvertreterin), Jörg Bischof (Stellvertreter) und Horst Dressendörfer

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„Partei für Franken“ geht neue Wege in Oberfranken!

Freitag, 3. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Klausurtagung des Bezirksverbandes „der Franken“ beschließt neuen Arbeitsplan in Coburg.
Das Wohl der BĂĽrger und der Industrie Oberfrankens muss in der Landespolitik mehr BerĂĽcksichtigung finden!

Die von vielen mit Spannung erwartete Versammlung des Bezirksverbandes Oberfranken der „Partei für Franken“ fand am Samstag den 28. Juli 2012 in den Konferenzräumen des Gasthofs „Goldene Rose“, in Grub bei Coburg statt. Alle oberfränkischen Parteimitglieder „der Franken“ waren zu dieser ganztägigen Veranstaltung geladen.

Harte Worte der Kritik fielen dabei besonders ĂĽber das zwar existierende, aber von der Landesregierung an den Oberfranken vorbeiregierte Landesentwicklungsprogramm.

Sowohl die Bürger, als auch die Industrie und Wirtschaft Oberfrankens brauchen eine stärkere Stimme, sagte die Bezirksverbandsvorsitzende-OFR, Karola Kistler. Ganz Franken ist benachteiligt, aber Oberfranken im Besonderen, führte sie aus.

Durch einstimmigen Beschluss wurde deshalb ein Aufklärungsprogramm für Oberfranken verabschiedet, welches zu besserer Information des oberfränkischen Bürgers führen soll. Geplant sind nun mehrere Informationsstände in ganz Oberfranken mit Schwerpunkten in Städten wie Bayreuth und Kulmbach. Durch zusätzliche Besuche vor Ort sollen auch oberfränkische Industrie und Unternehmer einbezogen werden. Bereits Anfang September sollen diese Aktionen anlaufen.


(Vorsitzende Karola Kistler – im Bild die Vierte von rechts mit dem „harten Kern“ des Bezirksverbands Oberfranken.)

Die bisherigen Bedingungen in Franken reichen für eine Entwicklung als gleichberechtigter Teil Bayerns nicht aus und halsstarrige, einseitige Politik muss durch mehr Verständnis für die wirklichen und ursprünglichen Probleme ersetzt werden.

Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen und nichts Nennenswertes hat sich seit dem ehemaligen Grenzrandgebietsstatus für Oberfranken geändert. Förderprogramme und Steuergelder gehen über Oberfranken hinweg zu den neuen Bundesländern und der oberfränkische Bürger fällt wieder durch die Besucherritze!

In Altbayern spricht man schon wieder über neue Olympische Spiele in München, nach Meinung „der Franken“ ein weiterer Schritt um unter dem „Deckmantel Olympia“ das Ballungszentrum München auf Kosten des gesamten Staates und Fränkischer Steuergelder weiter auszubauen.

Eine Bewerbung für die Ausrichtung Olympischer Spiele ist nicht Stadt- sondern Land- bezogen und könnte genau so gut im Bereich Oberfranken – Thüringen geplant werden. Geografische Voraussetzungen wären dafür wie geschaffen, meinten „die Franken“.

Oberfranken ist ein wichtiger Teil Frankens und somit ein wichtiger Teil Bayerns. Das sollte auch in MĂĽnchen nicht in Vergessenheit geraten!

Die „Partei für Franken“ sieht es als eine der vordringlichsten Aufgaben die Rechte und Ansprüche Frankens bei der Bayerischen Staatsregierung geltend zu machen und Oberfranken ist dabei ein äußerst wichtiger Faktor!

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