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Partei fĂĽr Franken nominiert Bernd FlurschĂĽtz fĂĽr das Amt des BĂĽrgermeisters in Lautertal

Samstag, 18. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung

Bernd FlurschĂĽtz tritt zu den Kommunalwahlen in Lautertal an

Der Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Coburg – Lichtenfels, Bernd Flurschütz von der Partei für Franken, kandidiert in Lautertal für das Amt des Bürgermeisters. In der parteiinternen Nominierungsveranstaltung der Lautertaler Mitglieder wurde er einstimmig nominiert.

Die Partei für Franken steht für ein lebenswertes Lautertal. Entsprechend besteht das politische Ziel, die Lebensqualität in Lautertal auf einem hohen Stand zu halten. Dazu gehört in erster Linie auch der ÖPNV. Hier will sich die Partei für Franken gegen eine Ausdünnung des Busnetzes einsetzen.

Weiterhin ist ein Mehrgenerationenspielplatz ein Wunschziel, ebenso ein Lehr- und Fitnesspfad auf der ehemaligen Werrataltrasse zwischen Ober- und Tiefenlauter. In Lautertal soll man Freude am Leben haben und das soll auch in Zukunft fĂĽr Alt und Jung gleichermaĂźen gelten.

Wirtschaftlich liebäugelt die Partei mit einen Gewerbegebiet Nord. Außerdem gibt es auch ein klares NEIN zur Aktivierung der Werrabahn durch Lautertal.

Bernd Flurschütz möchte sich als Bürgermeister für alle sehen und verspricht im Falle einer Wahl die Aktion “Bürgermeister vor Ort“. Die Sprechstunden des Bürgermeisters sollen hierbei nicht nur im Rathaus in Oberlauter stattfinden, sondern auch auf die einzelnen Ortsteile ausgeweitet werden. Damit soll der Situation Lautertals als Flächengemeinde Rechnung getragen werden. Der Bürgermeister kommt zum Bürger und nicht nur der Bürger zum Bürgermeister.

Das Wahlkampfmotto lautet: Lautertal braucht jemanden der anpacken kann – was wäre besser als ein eingefleischter Handwerker. 100% fĂĽr Lautertal von einem 100%igen Lautertaler.

Aber davor steht noch die Hürde der Unterstützungsunterschriften. Bis Anfang Februar müssen 80 Lautertaler Wahlberechtigte den Weg ins Rathaus finden um die Unterschriften zu leisten, erst dann ist die Kandidatur zugelassen. Die FRANKEN sind sich sicher, dass dieses möglich ist.

Ab sofort können die Bürger die Kandidatur in Form Ihrer Unterschrift unterstützen.

Bernd Flurschütz ist ein „waschechter“ Lautertaler er wurde am 03.04.1960 in Neukirchen geboren. Er gehört seit Januar 2010 der Partei für Franken an und bekleidet das Amt des Bezirksschatzmeisters und des Kreisvorsitzenden des Kreisverbandes Coburg – Lichtenfels.

Bernd Flurschütz ist verheiratet und übt mehrere Ehrenämter in Lautertal aus. Er absolvierte eine Lehre als Metallbauer und arbeitet seither in diesem Beruf. Er ist hier im Prüfungsausschuss tätig.

Der Kandidat der Partei für Franken benötigt 80 Unterstützerunterschriften, um an der Wahl überhaupt teilnehmen zu dürfen. Diese Unterschriften können nur in der Gemeindeverwaltung in Lautertal vom 17.12.2013 – 03.02.2014 abgegeben werden. Die Bürger werden gebeten, den gültigen Personalausweis hierzu mit zu nehmen.

Sonderöffnungszeiten in Lautertal:
Di. 28.01.2014 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sa. 01.02.2014 von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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ICE Zubringer muss auch der Region nutzen

Dienstag, 13. März 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂĽr Franken fordert ein regional besseres Konzept der Bahn und sieht im ICE Halt Coburg auch eine gute Chance fĂĽr die Kurstadt Bad Rodach.

Die ICE-Anbindung der Bahn mit Coburg ist mit enormen Kosten verbunden und hinterlässt im Coburger Land viele Narben. Deshalb sollte der ICE Halt in Coburg, mit mehr als vier täglichen Stopps forciert werden.

Eine Schienenanbindung nach SĂĽdthĂĽringen erscheint deshalb dringend notwendig.
Die Verlängerung der Bahnlinie Suhl – Meinigen – Grimmethal – Hildburghausen nach Coburg ist deshalb als regionale Anbindung sehr sinnvoll.

Um eine Neubaustrecke effizient nutzbar zu machen darf man bei den Kosten nicht sparen. Die Zubringerstrecke muss deshalb über Bad Rodach laufen. Die Kurstadt benötigt eine Schienenanbindung nach Thüringen mit weiterem Verlauf über Grimmethal nach Schweinfurt. Damit würde Bad Rodach eine große Aufwertung erfahren und die Fahrgast-, sprich Besucherzahlen würden mit Sicherheit steigen. Bad Rodach will seine Therme ausbauen und hat, mit viel Engagement, die Innenstadt neu gestaltet. Dafür sollte es nun auch infrastrukturell belohnt werden.
Es muss ebenfalls gewährleistet werden, dass dann die Strecke von Mellrichstadt, Grimmethal bis Bad Rodach auch mit dem “Bayernticket“ erreichbar ist, sowie eine Ausdehnung des “Thüringenticket“ bis nach Bad Rodach.

Eine, von Pro-Bahn und der IHK Coburg, geforderte Aktivierung der Werrabahn lehnt die Partei jedoch ab. Hier wĂĽrde mehr Schaden als Nutzen fĂĽr Lautertal entstehen. Eine Bahnlinie von Eisfeld nach Coburg wĂĽrde in Lautertal zu einer AusdĂĽnnung der Buslinien fĂĽhren. Das wĂĽrde Bad Rodach nicht helfen.

Bernd Flurschütz, Schatzmeister des Bezirksverbandes Oberfranken der Partei für Franken, fordert deshalb alle Verbände und Institutionen der Region auf, dem Projekt Werrabahn eine Absage zu erteilen und für eine wirtschaftlich sinnvollere Anbindung Bad Rodachs einzutreten, auch wenn damit die Kosten etwas höher sein sollten als bei der Werrabahntrasse.

(Diese Pressemitteilung wurde auch auf openpr und ptext.de veröffentlicht)

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