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Die Partei fĂŒr Franken fordert einen „Zukunftsplan“ fĂŒr strukturschwache Regionen in Oberfranken

Mittwoch, 28. Dezember 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

ute-guggenberger-29okt2016-die-frankenHof. Die Partei fĂŒr Franken – DIE FRANKEN fordert aufgrund des andauernden Bevölkerungsschwundes einen „Zukunftsplan“ fĂŒr Oberfranken. Die Partei kritisiert anlĂ€sslich der gerade veröffentlichten Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung in Oberfranken das Nichtstun der CSU um Horst Seehofer.

„Die Zahlen sind eindeutig und erschreckend zugleich“, sagt Ute Guggenberger, oberfrĂ€nkische Bezirksvorsitzende der Partei „DIE FRANKEN“. Bis 2034 geht die Zahl der in Oberfranken lebenden Menschen um bis zu 16% zurĂŒck, wĂ€hrend die Bevölkerung in Oberbayern weiter zunehmen wird. FĂŒr Guggenberger sind diese traurigen Fakten „das Ergebnis der jahrzehntelangen Politik der oberbayerisch dominierten CSU.“ Die Hoferin kritisiert vor allem, dass immer noch High-Tech-Unternehmen und Forschungsinstitute „nach MĂŒnchen / Oberbayern gelockt werden“, wĂ€hrend die CSU andere Landesteile „einfach ihrem Schicksal ĂŒberlĂ€sst.“ Ute Guggenberger weiter: „Aufgrund mangelnder Perspektiven und fehlender zukunftsorientierter ArbeitsplĂ€tze sind gerade die jungen Menschen in der Region Wunsiedel / Hof gezwungen ihre Heimat zu verlassen.“

FĂŒr Guggenberger ist klar, dass die Bayerische Staatsregierung „endlich etwas tun“ muss. „Die Franken“ fordern daher einen „Zukunftsplan“ fĂŒr die strukturschwachen Gebiete in Oberfranken. Guggenberger ruft die Bayerische Staatsregierung auf „die Rahmenbedingungen fĂŒr eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu sorgen“. Sie ist sich sicher, dass „die jungen Menschen bleiben, wenn sie eine Perspektive haben“ und sich der BevölkerungsrĂŒckgang „zumindest verringern“ wird.

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„Partei fĂŒr Franken“ kritisiert CSU scharf fĂŒr einseitige Wirtschaftspolitik in Bayern

Montag, 31. Oktober 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

img_1911-2Hof – Die Partei fĂŒr Franken kritisiert die einseitige Wirtschaftspolitik der Bayerischen Staatsregierung. WĂ€hrend Oberbayern und der Großraum MĂŒnchen wirtschaftlich immer stĂ€rker werden, werde Oberfranken weiter vernachlĂ€ssigt. Als Beispiel nennt Ute Guggenberger, oberfrĂ€nkische Bezirksvorsitzende der Partei „Die Franken“ die Finanzierung der Zweiten S-Bahn-Stammstrecke in MĂŒnchen und die oberbayernlastige Arbeit der staatlichen Agentur „Invest in Bavaria“.

„Man muss die Zahlen mal wirklich auf sich wirken lassen“, stellt die oberfrĂ€nkische Bezirksvorsitzende der Partei „Die Franken“ Ute Guggenberger fest. WĂ€hrend die Bayerische Staatsregierung in dieser Woche Fördergelder in Höhe von 1,4 Milliarden Euro fĂŒr den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke in MĂŒnchen zugesagt hat, werde Oberfranken „immer mehr abgehĂ€ngt.“ Dagegen sind die von Finanzminister Söder als Bedarfs-und Stabilisierungshilfen zugesagten 66 Millionen Euro fĂŒr die oberfrĂ€nkischen Kommunen „geradezu lĂ€cherlich“, beklagt die Hoferin.

Guggenberger kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Arbeit der staatlichen Agentur „Invest in Bavaria“ scharf. Diese Agentur sollte sich eigentlich fĂŒr die Ansiedlung von Firmen in ganz Bayern stark machen. Das Ergebnis sei allerdings aus oberfrĂ€nkischer Sicht „einfach nur katastrophal.“ Seit 2008 hat die Agentur in Oberbayern 397 Firmenansiedlungen betreut, „in Oberfranken waren es nur 9“, so Guggenberger.

Die Bezirksvorsitzende fordert daher die Bayerische Staatsregierung auf, „endlich ein Umfeld fĂŒr eine nachhaltige StĂ€rkung der oberfrĂ€nkischen Wirtschaft“ zu schaffen. „Die Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse der CSU helfen den Menschen in Oberfranken nicht weiter“, so Guggenberger abschließend.

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Partei „Die Franken“ wĂ€hlt Ute Guggenberger aus Hof zur neuen Bezirksvorsitzenden von Oberfranken

Sonntag, 2. Oktober 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Hof – Der Bezirksverband Oberfranken der Partei fĂŒr Franken – Die Franken hat Ute Guggenberger aus Hof zu ihrer neuen Vorsitzenden gewĂ€hlt. Eine kleine Überraschung gab es bei der Wahl der beiden Stellvertreter. Mit David Schwarz aus Sonneberg ĂŒbernimmt erstmals ein Franke aus dem frĂ€nkischen Teil ThĂŒringens ein Amt bei der Partei fĂŒr Franken. Der Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel wurde neben Schwarz zum gleichberechtigten Stellvertreter gewĂ€hlt. Bernd FlurschĂŒtz aus Lautertal bei Coburg wurde als Schatzmeister bestĂ€tigt. KassenprĂŒfer sind Helmut LĂ€rtz und Klaus Guggenberger.

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(Ute Guggenberger und Ihre Oberfranken)

Die oberfrĂ€nkischen Mitglieder der Partei fĂŒr Franken wĂ€hlten am 23. September in der GaststĂ€tte Meinels Bas Hof ihren neuen Bezirksvorstand. Dabei bestimmten „Die Franken“ Ute Guggenberger aus Hof einstimmig zu ihrer neuen Vorsitzenden. Guggenberger bedankte sich fĂŒr das ihr entgegengebrachte Vertrauen und gab sich betont selbstbewusst: „Wir waren bei den letzten Landtagswahlen in Oberfranken die fĂŒnft-stĂ€rkste Partei, noch vor den Linken und der FDP. Darauf lĂ€sst sich fĂŒr die nĂ€chsten Wahlen aufbauen.“ Die Hoferin hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Mitglieder zu „aktivieren“ und neue Mitglieder zu gewinnen. Eine kleine Sensation war die Wahl des Sonnebergers David Schwarz zum stellvertretenden Vorsitzenden. Schwarz war nach dem eindeutigen Votum der Oberfranken „total ĂŒberwĂ€ltigt“ und sprach nach der Wahl von „einem klaren Zeichen“, dass es Franken nicht nur in Bayern, „sondern eben auch im Freistaat ThĂŒringen gibt.“

Nein zu Monstertrassen durch Oberfranken

Der Hofer Stadtrat Hans-JĂŒrgen Dietel wurde als weiterer stellvertretender Vorsitzender gewĂ€hlt. Dietel möchte sich aktiv fĂŒr die Kultur in Oberfranken einsetzen. Weiterhin bekrĂ€ftigte er, dass die Region „nicht mit Monsterrassen zu einem Transitland fĂŒr Energie verkommen“ darf.

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Partei fĂŒr Franken bestĂ€tigt Bernd FlurschĂŒtz als Vorsitzenden des Kreisverbandes Coburg-Lichtenfels

Samstag, 9. Juli 2016 | Autor:

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Der Kreisverband Coburg/Lichtenfels der Partei fĂŒr Franken – Die Franken hat turnusmĂ€ĂŸig seinen Vorstand gewĂ€hlt. Dabei wurde der bisherige Kreisvorsitzender Bernd FlurschĂŒtz aus Lautertal in seinem Amt bestĂ€tigt. Die Mitglieder des Kreisverbandes wĂ€hlten Jörg Bischof und David Schwarz zu seinen beiden gleichberechtigten Stellvertretern. Sigrid FlurschĂŒtz komplettiert als alte und neue Schatzmeisterin den Vorstand.

In diesem Jahr standen im Gasthaus Maaser in Grub am Forst die Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf der Tagesordnung. Dabei wurde der Lautertaler Bernd FlurschĂŒtz im Amt des Kreisvorsitzenden genauso bestĂ€tigt, wie sein Stellvertreter Jörg Bischof und Sigrid FlurschĂŒtz als Schatzmeisterin. David Schwarz wurde als weiterer stellvertretender Vorsitzender neu in den Vorstand gewĂ€hlt.

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(von links) David Schwarz, Bernd FlurschĂŒtz, Sigrid FlurschĂŒtz, Jörg Bischof

Buß- und Bettag wieder als Feiertag

In seinem Rechenschaftsbericht ging FlurschĂŒtz darauf ein, dass der Antrag des Kreisverbandes CO/LIF zur Feiertagsregelung am Buß- und Bettag ins Parteiprogramm der Partei „DIE FRANKEN“ aufgenommen wurde. Laut FlurschĂŒtz sei es „schon verwunderlich“, dass man den Buß- und Bettag fĂŒr die Pflegeversicherung „geopfert“ habe, aber Maria Himmelfahrt weiterhin als arbeitsfreien Feiertag in ĂŒberwiegenden katholischen Gemeinden begeht. FlurschĂŒtz weiter: „In 356 Gemeinden gibt es diesen als arbeitsfreien Feiertag nicht, davon liegen 347 in Franken.“ Die Partei fĂŒr Franken um FlurschĂŒtz macht sich deshalb fĂŒr die EinfĂŒhrung des Buß- und Bettages als arbeitsfreien Feiertag in Gemeinden mit ĂŒberwiegender evangelischer Bevölkerung stark.

Bahn schiebt Coburg und Obermaintal auf’s Abstellgleis

FlurschĂŒtz kritisierte nach seiner Wiederwahl auch die Deutsche Bahn AG, die an Coburg „kaum Interesse“ zu haben scheine. Durch nur drei ICE–Halte morgens und drei am Abend werde Coburg immer mehr „auf’s Abstellgleis geschoben.“ Lichtenfels habe gar keinen ICE-Halt mehr und sei damit „buchstĂ€blich abgehĂ€ngt.“ Umso wichtiger ist es daher, dass sich die „Partei fĂŒr Franken“ weiterhin „aktiv einmischt“ und sich „kompromisslos fĂŒr Franken stark macht“, schließt FlurschĂŒtz.

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Partei fĂŒr Franken nominiert Bernd FlurschĂŒtz fĂŒr das Amt des BĂŒrgermeisters in Lautertal

Samstag, 18. Januar 2014 | Autor:

Pressemitteilung

Bernd FlurschĂŒtz tritt zu den Kommunalwahlen in Lautertal an

Der Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Coburg – Lichtenfels, Bernd FlurschĂŒtz von der Partei fĂŒr Franken, kandidiert in Lautertal fĂŒr das Amt des BĂŒrgermeisters. In der parteiinternen Nominierungsveranstaltung der Lautertaler Mitglieder wurde er einstimmig nominiert.

Die Partei fĂŒr Franken steht fĂŒr ein lebenswertes Lautertal. Entsprechend besteht das politische Ziel, die LebensqualitĂ€t in Lautertal auf einem hohen Stand zu halten. Dazu gehört in erster Linie auch der ÖPNV. Hier will sich die Partei fĂŒr Franken gegen eine AusdĂŒnnung des Busnetzes einsetzen.

Weiterhin ist ein Mehrgenerationenspielplatz ein Wunschziel, ebenso ein Lehr- und Fitnesspfad auf der ehemaligen Werrataltrasse zwischen Ober- und Tiefenlauter. In Lautertal soll man Freude am Leben haben und das soll auch in Zukunft fĂŒr Alt und Jung gleichermaßen gelten.

Wirtschaftlich liebĂ€ugelt die Partei mit einen Gewerbegebiet Nord. Außerdem gibt es auch ein klares NEIN zur Aktivierung der Werrabahn durch Lautertal.

Bernd FlurschĂŒtz möchte sich als BĂŒrgermeister fĂŒr alle sehen und verspricht im Falle einer Wahl die Aktion “BĂŒrgermeister vor Ort“. Die Sprechstunden des BĂŒrgermeisters sollen hierbei nicht nur im Rathaus in Oberlauter stattfinden, sondern auch auf die einzelnen Ortsteile ausgeweitet werden. Damit soll der Situation Lautertals als FlĂ€chengemeinde Rechnung getragen werden. Der BĂŒrgermeister kommt zum BĂŒrger und nicht nur der BĂŒrger zum BĂŒrgermeister.

Das Wahlkampfmotto lautet: Lautertal braucht jemanden der anpacken kann – was wĂ€re besser als ein eingefleischter Handwerker. 100% fĂŒr Lautertal von einem 100%igen Lautertaler.

Aber davor steht noch die HĂŒrde der UnterstĂŒtzungsunterschriften. Bis Anfang Februar mĂŒssen 80 Lautertaler Wahlberechtigte den Weg ins Rathaus finden um die Unterschriften zu leisten, erst dann ist die Kandidatur zugelassen. Die FRANKEN sind sich sicher, dass dieses möglich ist.

Ab sofort können die BĂŒrger die Kandidatur in Form Ihrer Unterschrift unterstĂŒtzen.

Bernd FlurschĂŒtz ist ein „waschechter“ Lautertaler er wurde am 03.04.1960 in Neukirchen geboren. Er gehört seit Januar 2010 der Partei fĂŒr Franken an und bekleidet das Amt des Bezirksschatzmeisters und des Kreisvorsitzenden des Kreisverbandes Coburg – Lichtenfels.

Bernd FlurschĂŒtz ist verheiratet und ĂŒbt mehrere EhrenĂ€mter in Lautertal aus. Er absolvierte eine Lehre als Metallbauer und arbeitet seither in diesem Beruf. Er ist hier im PrĂŒfungsausschuss tĂ€tig.

Der Kandidat der Partei fĂŒr Franken benötigt 80 UnterstĂŒtzerunterschriften, um an der Wahl ĂŒberhaupt teilnehmen zu dĂŒrfen. Diese Unterschriften können nur in der Gemeindeverwaltung in Lautertal vom 17.12.2013 – 03.02.2014 abgegeben werden. Die BĂŒrger werden gebeten, den gĂŒltigen Personalausweis hierzu mit zu nehmen.

Sonderöffnungszeiten in Lautertal:
Di. 28.01.2014 von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sa. 01.02.2014 von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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Der Ortsverband Hof der Partei fĂŒr Franken, DIE FRANKEN, nominiert die Kandidaten zur Stadtratswahl 2014

Mittwoch, 8. Januar 2014 | Autor:

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Am vergangenen Sonntag, 29. Dezember 2013, traf sich der Ortsverband Hof der Partei fĂŒr Franken zur Nominierung der Kandidaten zur Stadtratswahl 2014. Wir können mit Stolz vermelden, dass sĂ€mtliche ListenplĂ€tze mit Personen aus eigenen Reihen besetzt werden konnten.

GewÀhlt wurden folgende Kandidaten, in der Reihenfolge der Nominierung:
Heike Fuchs (Frau Fuchs erzielte bereits zur Landtagswahl ein Wahlergebnis von 4,4% in der Stadt Hof) , Hans-JĂŒrgen Dietel, Siegfried Assmann, Karin Langer, Ramona Köberer, Lothar HĂ€ckel, Horst Steiner, JĂŒrgen Dörre, Hartmut Stoffregen, Markus Rank, Heidi BĂ€r, Lothar BĂ€r, Maria Dietel, Petra Kreil sowie Alfred Dietel als Ersatzmann.

Als aktuelle Ziele sehen wir Folgendes:

Nachdem laut Artikel der Frankenpost vom 28.12.2013 ‚Hof bleibt bis 2016 ein Bittsteller’ selbst die Regierung von Oberfranken der Stadt Hof dauerhafte LeistungsunfĂ€higkeit und Perspektivlosigkeit attestiert, ist es allerhöchste Zeit, daß die ‚Verwalter des Elends’ durch die FRANKEN abgelöst werden. Das Desaster kann nur bewĂ€ltigt werden durch Erzielung deutlich höherer Einnahmen. Hierzu ist es erforderlich, eine Wirtschaftsförderung zu installieren, die ihren Namen auch verdient und nicht wie bisher ‚Leerstandsmanager’ zuschustern zu lassen. Parallel dazu muss die Gesetzgebung zur finanziellen Förderung der Kommunen durch den Freistaat Bayern auf den PrĂŒfstand.

FĂŒr lediglich 1/1274 der veranschlagten ‚Protzinvestition‘ fĂŒr den gepanten S-Bahn-Ausbau in MĂŒnchen (Beteiligung an den Kosten der 2. Stammstrecke 1,274 Milliarden durch den Freistaat um die Fahrzeit vom Flughafen zum Marienplatz von 38 Min. auf 37 Min. zu verkĂŒrzen) könnte das StĂ€dtische Stadion ‚GrĂŒne Au’ eine Flutlichtanlage erhalten, von der einerseits die Hofer Bayern durch höheren Zuschauerzuspruch und MedienprĂ€senz profitieren wĂŒrden, andererseits auch mehr Open-Air-Events nach Hof gelockt werden könnten. Die FRANKEN stehen zur Aufwertung der ‚GrĂŒnen Au’, die ja bereits durch vorbildlich engagierte AnhĂ€nger und Mitglieder des Vereins im gastronomischen Bereich bereits begonnen wurde.

FĂŒr die Zulassung der FRANKEN zur Stadtratswahl ist es erforderlich, daß sich 215 UnterstĂŒtzer in eine Unterschriftenliste eintragen, die ab 02.01.2014 12:00 im BĂŒrgerzentrum Karolinenstr. 40 ausliegen. Neben den ĂŒblichen Öffnungszeiten ist dies zusĂ€tzlich mittwochs 8., 15., 22. und 29.01. von 12:00 – 16:00, Donnerstags 30.01. von 18:00 – 20:00 und Samstag 01.02. von 10:00 – 12:00 möglich.

Beschriftung Foto:

„Die gewĂ€hlten Kandidaten zur Stadtratswahl 2014“

Bild PM OV-Nominierung 131229

Die Personen im Einzelnen von links nach rechts:
Petra Kreil, JĂŒrgen Dörre, Karin Langer, Markus Rank, Siegfried Assmann, Ramona Köberer, Hartmut Stoffregen, Hans-JĂŒrgen Dietel, Heike Fuchs, Lothar HĂ€ckel, Alfred Dietel, Horst Steiner,

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„Partei fĂŒr Franken“ geht neue Wege in Oberfranken!

Freitag, 3. August 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Klausurtagung des Bezirksverbandes „der Franken“ beschließt neuen Arbeitsplan in Coburg.
Das Wohl der BĂŒrger und der Industrie Oberfrankens muss in der Landespolitik mehr BerĂŒcksichtigung finden!

Die von vielen mit Spannung erwartete Versammlung des Bezirksverbandes Oberfranken der „Partei fĂŒr Franken“ fand am Samstag den 28. Juli 2012 in den KonferenzrĂ€umen des Gasthofs „Goldene Rose“, in Grub bei Coburg statt. Alle oberfrĂ€nkischen Parteimitglieder „der Franken“ waren zu dieser ganztĂ€gigen Veranstaltung geladen.

Harte Worte der Kritik fielen dabei besonders ĂŒber das zwar existierende, aber von der Landesregierung an den Oberfranken vorbeiregierte Landesentwicklungsprogramm.

Sowohl die BĂŒrger, als auch die Industrie und Wirtschaft Oberfrankens brauchen eine stĂ€rkere Stimme, sagte die Bezirksverbandsvorsitzende-OFR, Karola Kistler. Ganz Franken ist benachteiligt, aber Oberfranken im Besonderen, fĂŒhrte sie aus.

Durch einstimmigen Beschluss wurde deshalb ein AufklĂ€rungsprogramm fĂŒr Oberfranken verabschiedet, welches zu besserer Information des oberfrĂ€nkischen BĂŒrgers fĂŒhren soll. Geplant sind nun mehrere InformationsstĂ€nde in ganz Oberfranken mit Schwerpunkten in StĂ€dten wie Bayreuth und Kulmbach. Durch zusĂ€tzliche Besuche vor Ort sollen auch oberfrĂ€nkische Industrie und Unternehmer einbezogen werden. Bereits Anfang September sollen diese Aktionen anlaufen.


(Vorsitzende Karola Kistler – im Bild die Vierte von rechts mit dem „harten Kern“ des Bezirksverbands Oberfranken.)

Die bisherigen Bedingungen in Franken reichen fĂŒr eine Entwicklung als gleichberechtigter Teil Bayerns nicht aus und halsstarrige, einseitige Politik muss durch mehr VerstĂ€ndnis fĂŒr die wirklichen und ursprĂŒnglichen Probleme ersetzt werden.

Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen und nichts Nennenswertes hat sich seit dem ehemaligen Grenzrandgebietsstatus fĂŒr Oberfranken geĂ€ndert. Förderprogramme und Steuergelder gehen ĂŒber Oberfranken hinweg zu den neuen BundeslĂ€ndern und der oberfrĂ€nkische BĂŒrger fĂ€llt wieder durch die Besucherritze!

In Altbayern spricht man schon wieder ĂŒber neue Olympische Spiele in MĂŒnchen, nach Meinung „der Franken“ ein weiterer Schritt um unter dem „Deckmantel Olympia“ das Ballungszentrum MĂŒnchen auf Kosten des gesamten Staates und FrĂ€nkischer Steuergelder weiter auszubauen.

Eine Bewerbung fĂŒr die Ausrichtung Olympischer Spiele ist nicht Stadt- sondern Land- bezogen und könnte genau so gut im Bereich Oberfranken – ThĂŒringen geplant werden. Geografische Voraussetzungen wĂ€ren dafĂŒr wie geschaffen, meinten „die Franken“.

Oberfranken ist ein wichtiger Teil Frankens und somit ein wichtiger Teil Bayerns. Das sollte auch in MĂŒnchen nicht in Vergessenheit geraten!

Die „Partei fĂŒr Franken“ sieht es als eine der vordringlichsten Aufgaben die Rechte und AnsprĂŒche Frankens bei der Bayerischen Staatsregierung geltend zu machen und Oberfranken ist dabei ein Ă€ußerst wichtiger Faktor!

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ICE Zubringer muss auch der Region nutzen

Dienstag, 13. MĂ€rz 2012 | Autor:

Pressemitteilung:

Die Partei fĂŒr Franken fordert ein regional besseres Konzept der Bahn und sieht im ICE Halt Coburg auch eine gute Chance fĂŒr die Kurstadt Bad Rodach.

Die ICE-Anbindung der Bahn mit Coburg ist mit enormen Kosten verbunden und hinterlÀsst im Coburger Land viele Narben. Deshalb sollte der ICE Halt in Coburg, mit mehr als vier tÀglichen Stopps forciert werden.

Eine Schienenanbindung nach SĂŒdthĂŒringen erscheint deshalb dringend notwendig.
Die VerlĂ€ngerung der Bahnlinie Suhl – Meinigen – Grimmethal – Hildburghausen nach Coburg ist deshalb als regionale Anbindung sehr sinnvoll.

Um eine Neubaustrecke effizient nutzbar zu machen darf man bei den Kosten nicht sparen. Die Zubringerstrecke muss deshalb ĂŒber Bad Rodach laufen. Die Kurstadt benötigt eine Schienenanbindung nach ThĂŒringen mit weiterem Verlauf ĂŒber Grimmethal nach Schweinfurt. Damit wĂŒrde Bad Rodach eine große Aufwertung erfahren und die Fahrgast-, sprich Besucherzahlen wĂŒrden mit Sicherheit steigen. Bad Rodach will seine Therme ausbauen und hat, mit viel Engagement, die Innenstadt neu gestaltet. DafĂŒr sollte es nun auch infrastrukturell belohnt werden.
Es muss ebenfalls gewĂ€hrleistet werden, dass dann die Strecke von Mellrichstadt, Grimmethal bis Bad Rodach auch mit dem “Bayernticket“ erreichbar ist, sowie eine Ausdehnung des “ThĂŒringenticket“ bis nach Bad Rodach.

Eine, von Pro-Bahn und der IHK Coburg, geforderte Aktivierung der Werrabahn lehnt die Partei jedoch ab. Hier wĂŒrde mehr Schaden als Nutzen fĂŒr Lautertal entstehen. Eine Bahnlinie von Eisfeld nach Coburg wĂŒrde in Lautertal zu einer AusdĂŒnnung der Buslinien fĂŒhren. Das wĂŒrde Bad Rodach nicht helfen.

Bernd FlurschĂŒtz, Schatzmeister des Bezirksverbandes Oberfranken der Partei fĂŒr Franken, fordert deshalb alle VerbĂ€nde und Institutionen der Region auf, dem Projekt Werrabahn eine Absage zu erteilen und fĂŒr eine wirtschaftlich sinnvollere Anbindung Bad Rodachs einzutreten, auch wenn damit die Kosten etwas höher sein sollten als bei der Werrabahntrasse.

(Diese Pressemitteilung wurde auch auf openpr und ptext.de veröffentlicht)

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